„Ich bin weder sonderlich sportlich, noch kenne ich mich besonders gut mit Ernährung aus. Aber in einer Facebook-Gruppe bin ich auf einen einfachen Morgen-Trick gestoßen, mit dem ich in kurzer Zeit sichtbar abgenommen habe – ganz ohne meinen Alltag auf den Kopf zu stellen.“
Letzte Woche bin ich in der Facebook-Gruppe „Muskelwerkstatt“ über etwas gestolpert, das ich seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekomme.
Ich scrolle abends öfter mal durch die Gruppe, nichts Besonderes eigentlich.
Aber an diesem Abend fielen mir plötzlich mehrere Posts auf, die alle vom gleichen Thema handelten: Proteinkaffee.
Ganz normale Frauen wie ich und keine Fitness-Influencer. Die Kommentare klangen vielversprechend:
Proteinkaffee? Davon hatte ich noch nie gehört. Aber die Frauen schwärmten davon.
Kurz zu mir: Ich gehe 2-3 Mal die Woche joggen oder zum Yoga, aber ich bin keine Athletin.
Ich will mich einfach wieder wohlfühlen in meinem Körper, ohne zur Gym-Maschine zu werden.
Und genau deshalb war ich auch in dieser Gruppe. Weil ich ein Problem hatte.
Ich bin ehrlich. Ich habe die Waage lange Zeit gemieden.
Aber ich merkte trotzdem, wie mein Gewicht schleichend stieg.
Meine Hosen wurden enger, mein Bauch weniger straff und die nervigen Heißhungerattacken am Nachmittag häuften sich.
Dazu kam dieses ständige Energietief am Nachmittag. Obwohl ich genug schlief, fühlte ich mich spätestens gegen Nachmittag müde.
Ich redete mir zwar ein, dass das zu dem Älter werden dazugehört. Wusste aber insgeheim, dass ich so langsam wieder besser mit meinem Körper umgehen muss.
Was ich NICHT wollte:
Ich wollte einfach etwas, das in meinen Alltag passt. Ohne Verzicht. Ohne ständig darüber nachdenken zu müssen.
Nach allem, was ich in der Gruppe gelesen hatte, war ich neugierig – aber auch skeptisch.
Also habe ich recherchiert und bin auf einen Artikel von Women’s Health gestoßen:
Was ich dort las, ließ mich aufhorchen:
Viele Frauen ab 40 nehmen zu wenig Protein auf. Dabei ist Protein nicht nur für Muskeln wichtig – sondern auch für Stoffwechsel, Sättigung, Haut und Haare.
Der Artikel erklärte: Protein am Morgen hält den Blutzuckerspiegel stabil. Das bedeutet weniger Heißhunger, weniger Lust auf Süßes, längere Sättigung.
Proteinkaffee sei eine praktische Lösung für Frauen wie mich – die keine Lust auf Shakes haben und ihren Alltag nicht unnötig verkomplizieren wollen.
Aber wichtig: Nicht jeder Proteinkaffee ist gleich.
Viele enthalten Süßstoffe oder künstliche Aromen – die laut Artikel den Magen reizen und Heißhunger verstärken können.Okay, dachte ich. Kaffee trinke ich sowieso jeden Morgen.
Und das Beste: Es würde sich nicht wie eine Diät anfühlen, sondern einfach wie mein normaler Morgenkaffee.
Das klang nach etwas, das in meinen Alltag passt. Ohne Verzicht.
Ich beschloss, es auszuprobieren.
Bevor ich einfach drauflos bestelle, wollte ich wissen: Womit haben die Frauen aus der Gruppe eigentlich die besten Ergebnisse erzielt?
Als ich mir die Posts nochmal genauer angeschaut habe, fiel mir auf, dass immer wieder der gleiche Name fiel: TryMoin.
Sei es in den Kommentaren, in den Erfolgsstorys oder bei den Empfehlungen.
Ich habe mir die Website angeschaut und gecheckt, ob TryMoin das erfüllt, worauf Women’s Health hingewiesen hatte.
Und tatsächlich:
Das Wichtigste für mich war jedoch: Auch die positiven Kommentare auf der Website haben bestätigt – es fühlt sich nicht wie ein Diät-Produkt an, sondern einfach nach Kaffee.
Klar, ich war immer noch etwas skeptisch. Durch die 60-Tage-Geld-Zurück-Garantie hatte ich aber nichts zu verlieren – außer hoffentlich etwas Gewicht.
Also habe ich mir eine Dose bestellt.
Das Paket kam nach drei Tagen an. Die Zubereitung war simpel: Einfach zwei Esslöffel in Wasser aufschäumen, Eiswürfel und Milch dazu. Fertig.
Dann der erste Schluck.
Als erfahrene Kaffeetrinkerin war ich skeptisch. Protein und Kaffee bedeutet meist künstlicher Geschmack – das kenne ich von Shakes.
Aber das hier? Das schmeckte wirklich wie Eiskaffee. Kein mehlig-dicker Shake. Kein übersüßter Nachgeschmack. Einfach Kaffee.
Zumindest vom Geschmack her funktionierte das schon mal. Jetzt war ich gespannt, ob ich in den nächsten Wochen wirklich eine Veränderung bemerke.
Was mir als erstes auffiel war, dass ich mittags und nachmittags deutlich weniger Lust auf Snacks hatte. Ich war irgendwie gut gefüllt und das war neu für mich.
Mittlerweile trinke ich zwei Proteinkaffees am Tag. In der dritten Woche saß meine Hose wieder lockerer. Auf der Waage waren es 2 bis 3 Kilo weniger, aber ehrlich gesagt war mir das gar nicht so wichtig.
An meinem Körper hab ich noch nicht viel gesehen, mein Bauch war noch nicht wirklich flacher. Aber diese krassen Energie-Crashes waren weg, einfach weil ich nicht mehr die ganze Zeit am Essen war.
Ein Aha-Moment war, als ich an einem stressigen Morgen meinen Proteinkaffee vergessen hatte. An dem Tag habe ich um 15 Uhr die komplette Snack-Schublade geplündert. Das war der einzige Tag in der Woche und es hat mir gezeigt, dass der Kaffee wirklich einen Unterschied macht.
Ab Woche 4 wurde es sichtbar. Mein Gesicht wirkte schmaler, nicht mehr so aufgedunsen. Sogar meinem Mann ist es aufgefallen, der eigentlich nichts von dem Selbsttest wusste.
Ich aß automatisch kleinere Portionen beim Mittagessen, nicht weil ich mir das vorgenommen hatte, sondern weil ich einfach schneller satt war. Süßes interessierte mich kaum noch.
Nach sechs Wochen waren es etwa 5 bis 6 Kilo. Aber viel wichtiger war, dass ich mich einfach wohler fühlte. Meine Haut sah besser aus, ich hatte mehr Energie und dieser ständige Gedanke ans Essen war weg.
Der Proteinkaffee war jetzt keine „Maßnahme“ mehr. Es war einfach mein Kaffee. Ich hab nicht mehr drüber nachgedacht.
Mein Heißhunger war komplett verschwunden und ich fühlte mich auch beim Joggen fitter.
Nicht so schnell ausgepowert wie früher.
Nach 9 Wochen waren es etwa 7 Kilo insgesamt. Das Coolste war jedoch, dass ich meine Lieblingsjeans aus dem Schrank geholt habe, die seit Monaten zu eng war. Sie passte wieder.
Das war ehrlich gesagt besser als jede Zahl auf der Waage.
Es war schon fast langweilig. Es fühlte sich nicht nach Diät an, aber für mich funktionierte es.
Insgesamt hatte ich 9 – 10 Kilo verloren und war 1 bis 2 Kleidergrößen kleiner.
Ich fühlte mich leichter und war einfach zufriedener mit meinem Körper.
Aber das Wichtigste ist: Ich habe zum ersten Mal eine Methode gefunden, die ich durchhalten kann.
Mittlerweile mache ich sogar noch eine zusätzliche Joggingeinheit in der Woche, einfach weil die Energie da war.
Ich bin jetzt seit über drei Monaten dabei. Zwei Proteinkaffees am Tag – das war’s.
Neulich saß ich mit einer Freundin im Café. Sie bestellte Kuchen, ich nur Cappuccino. Sie meinte: „Du hast echt Disziplin.“
Aber das ist es nicht. Früher hätte ich mir den Kuchen bestellt – und ihn gegessen, obwohl ich eigentlich satt war.
Heute? Ich will ihn einfach nicht. Nicht weil ich mich zwinge, sondern weil mein Körper nicht mehr danach verlangt.
Das ist der größte Unterschied zu allem, was ich vorher probiert habe.
Falls du selber mal schauen möchtest, ob Proteinkaffee was für dich ist, verlinke ich dir hier die Produktseite, über die ich bestellt habe.
Aktuell haben sie eine Aktion, bei der man bis zu 25% Rabatt und Gratis-Geschenke wie einen Milchaufschäumer bekommt – nur noch bis Februar!
Macht Sinn, wenn du es einen Monat testen willst, ohne ständig nachbestellen zu müssen.
Ich hoffe, dass es dir genauso hilft wie mir.
Alles Liebe,
Julia
von TryMoin
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Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken. Sie stellen keinen Ersatz für professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Arzt oder Apotheker, bevor Sie Änderungen an Ihrer Ernährung, Ihrem Lebensstil oder Ihrer Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln vornehmen. Die vorgestellten Produkte und Aussagen sind nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Ergebnisse können individuell variieren.
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